Dabei geht es um nur wenige Stunden, einmal im Jahr. Um eine von vielen Menschen geliebte Tradition und Festkultur. Das Verhalten der Menschen , die teils bereit waren Berge zu versetzen, nur um das Silvesterfest mit Feuerwerk zu begehen, spricht eine klare Sprache.
Deshalb wollen wir über die allerorts verbreiteten Mythen der Feuerwerkhasser aufklären und sachlich zum Thema informieren.
Wir stehen für eine faktenbasierte, sachliche und durchaus kritische Auseinandersetzung über etwaige Diskussionspunkte und stellen uns dieser persönlich motivierten und minderheitsgetriebenen Verotskampagne klar entgegen.
Wir wollen niemandem kompromisslos unsere Meinung aufzwingen.
Wir stehen für Toleranz, Gemeinsamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.
Wir stehen auf der Seite von Tier- und Klimaschutz.
Wir stehen aber auch auf der Seite von Sachlichkeit, Verhältnismäßigkeit und gesundem Menschenverstand.
Deshalb klären wir über die tatsächlich belegbaren Fakten zum Thema Feuerwerk auf und bieten eine überprüfbare Faktenbasis zu den relevanten Diskussionsthemen rund um Feuerwerk.
Das Kulturgut Feuerwerk muss erhalten bleiben!
Ein Verbot von privatem Feuerwerk ist weder hinsichtlich des Umwelt- und Klimaschutzes, noch hinsichtlich der Verletzungsgefahr notwendig oder sinnvoll!
Wir fordern Politik und Medien auf, die belegbaren Fakten zu berücksichtigen und der unehrlichen Hetze von DUH & Co eine Absage zu erteilen!
Schluss mit Mythen. Zeit für Fakten.
Angesichts der steigenden Meldungen, dass Städte Großfeuerwerke für Veranstaltungen absagen und auch zu Silvester ablehnen, häufig aus Gründen wie vermeintlichem Klimaschutz, Tierwohl oder der angeblich hohen Anzahl an Rettungseinsätzen ausgelöst durch Feuerwerk, haben wir intensiv die Grundlagen der bekanntesten Verbotsthesen untersucht und in Relation gebracht.
Die Broschüre „Feuerwerk im Kreuzfeuer“ fasst die Ergebnisse zusammen. Dabei werden die Aspekte Feinstaub, CO2, Schadstoffe, Müll und Kunststoff, Tiere, Verletzungen und Sachschäden konkret beleuchtet. Jeder Punkt greift dabei die Vorwürfe von Vereinen und Institutionen wie zum Beispiel der DUH auf, stellt die Fakten beziehungsweise Realität dar und setzt diese in Relation zu anderen Themen des täglichen Lebens, ohne dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Hier die Fakten in Kurzform:
Die selben Gruppierungen, die gerne mit zurechtgebogenen oder komplett falschen Argumenten populistisch gegen Feuerwerk vorgehen, behaupten auch grundsätzlich, dass eine Mehrheit der Deutschen lieber kein Silvesterfeuerwerk hätte. Als Grundlage müssen dann Pseudo-Umfragen in sozialen Medien herhalten, die fleißig von dem einschlägigen Klientel gefüttert werden oder auch von vornherein äußerst einseitig gestaltet sind.
Umfragen, bzw. „Petitionen“ auf diversen Portalen, bei denen mehrfach abgestimmt werden kann und die über mehrere Jahre aufsummiert und von mehreren Plattformen werden, sind keine seriösen Meinungsbilder.
Weiterhin sind viele der Umfragen , die hohe Zustimmung für ein Verbot von privatem Feuerwerk ausweisen, durch eine unrealistische Antwortmöglichkeit verfälscht. So ist bei den möglichen Antworten regelmäßig ein Verbot für Privatpersonen in Verbindung mit zentralen, professionellen Feuerwerken als Ausgleich aufgeführt.
Diese Option ist völlig unrealistisch aus einer Vielzahl von Gründen: Eine flächendeckende Umsetzung ist weder von den Städten/Gemeinden finanzierbar, noch gibt es -gerade in Großstädten- kaum die geeigneten Flächen und schließlich gibt es in Deutschland gar nicht genügend Pyrotechniker, die das leisten könnten. Zusätzlich wäre es mindestens problematisch, dass sich Millionen Menschen (möglicherweise alkoholisiert) gleichzeitig zu einer Massenveranstaltung in Bewegung setzen. Von den dann nötigen Sicherheitsvorkehrungen ganz zu schweigen.
Diese Auswahlmöglichkeit führt jedoch dazu, dass Menschen, die vielleicht selbst nicht an Feuerwerk interessiert sind, es aber doch tolerieren und ihren Mitmenschen nicht nehmen wollen, diese vermeintliche Kompromisslösung auswählen. In der Auswertung werden diese Stimmen dann als Verbotsbefürworter gezählt.
Es ist anzunehmen, dass viele der Menschen, die diese Antwort wählen, sich bei einer anderen Fragestellung gegen ein komplettes Verbot aussprechen würden.
Aus diesem Grund hat Röder Feuerwerk erneut eine repräsentative Umfrage beauftragt. Dabei wird sehr penibel auf eine ausgewogene Fragestellung und entsprechende Antwortmöglichkeiten, so dass eine Beeinflussung der befragten Personen ausgeschlossen wird.
Die aktuelle Umfrage wurde vom renommierten Institut Ipsos als Face-to-face-Befragung durchgeführt. Diese Methode liefert qualitativ besonders gute Ergebnisse. In weiten Teilen decken sich die Ergebnisse mit der von forsa. durchgeführten Befragung aus 2021. Hier die aktuellen Werte:
Feuerwerk ist Tradition
Die große Mehrheit der Bürger betrachten Silvesterfeuerwerk als Tradition
Für den Erhalt
Eine deutliche Mehrheit der Bürger wünscht sich den Fortbestand des privaten Silvesterfeuerwerks.
Tierwohl
Tiere überstehen das Silvesterfeuerwerk „häufig“ oder „öfter“ unbeschadet, das sagen 72% der Befragten. Die Vögel fallen NICHT tot vom Himmel.
Krawalle und Anschläge
Ein Verbot ist ungeeignet zur Verhinderung von Ausschreitungen oder Anschlägen.
Verletzungsrisiko
Nur 23 % der Befragten sind der Ansicht, dass legales Silvesterfeuerwerk bei richtiger Anwendung ein hohes bis sehr hohes Verletzungsrisiko birgt.
Nur 28 % der Befragten befürworten ein Verbot!
Die Ergebnisse aus 2021:
Feuerwerk ist Tradition
Beinahe alle Bürger betrachten Silvesterfeuerwerk als Tradition
Pro Feuerwerk
Eine deutliche Mehrheit der Bürger wünscht sich den Fortbestand des privaten Silvesterfeuerwerks.
Anteil der Tierhalter
Die Mehrheit der Befragten Bürger hat Hund, Katze oder beides.
Tierhalter pro Feuerwerk
Die überwiegende Mehrheit der Tierhalter hat nichts gegen Feuerwerk.
Nachdem gerade das Thema Verletzungen durch Feuerwerk 2020/21 von der Politik zum Thema gemacht wurde hat Röder Feuerwerk in einer groß angelegten Umfrage seine Kunden zu deren Erfahrungen mit Verletzungen durch Feuerwerkskörper befragt. Das Ergebnis zeigt, dass nur ein geringer Bruchteil der Verletzungen im Krankenhaus behandelt wurden – nur 3,3 %.
Insgesamt nahmen an der Umfrage 1 800 Personen ab 18 Jahren teil, die alle Feuerwerk für Silvester bei dem Unternehmen gekauft haben. Einige Zahlen aus der Umfrage:
Gefragt wurde nach Verletzungen durch Feuerwerk in den vergangen 10 Jahren:
Folgende Angaben wurden zur Art der Verletzung gemacht:
Gefragt wurde nach Verletzungen durch Feuerwerk in den vergangen 10 Jahren:
Folgende Angaben wurden zur Art der Verletzung gemacht:
Die Ergebnisse der Kundenumfrage von Röder Feuerwerk wurden von einer weiteren Umfrage der Bothmer Pyrotechnik GmbH (Pyroland) bestätigt.
Hier sind die Links zu den jeweiligen Pressemitteilungen:
Eine weitere wichtige Klarstellung:
Der Feuerwerk Club klärt auf.
Es gibt genügend Möglichkeiten sich zu informieren.
Wir haben unsere Fakten gut recherchiert und können sie mit Quellen belegen.






