Symbolbild Fakten
Jetzt unterzeichnen!

Petition für den Erhalt des Silvesterfeuerwerks

Wir fordern den Erhalt unserer Silvestertradition im bisherigen Rahmen.
Einschränkungen oder gar Verbote sind unnötig!
Unterzeichnet die Petition und verschafft uns eine Anhörung im Petitionsausschuss!

Durch Wiederholung nicht weniger sinnfrei und nicht weniger unrechtmäßig!

Informationen zum Feuerwerksverbot 2021.

Das geplante Feuerwerksverbot 2021 hatte keine evidente Grundlage und war unverhältnismäßig! Es war reiner Aktionismus!

Erneut wurde von Bund und Ländern ein Abgabeverbot für Silvesterfeuerwerk beschlossen.
Erneut hatte dieses Verbot keinerlei Bezug zur angeblichen Wirkung.
Erneut war es absolut kontraproduktiv zum angeblichen Zweck.
Erneut wurde die Umsetzung künstlich hinausgezögert,
bis keine Rechtsmittel mehr zeitlich sinnvoll eingelegt werden konnten.

Selbst der Bund Deutsche Kriminalbeamte Sachsen hat vor einer starken Zunahme der Einfuhr von illegalem, gefährlicherem Feuerwerk aus dem Ausland gewarnt. Dies sei bereits im 2020 zu beobachten gewesen. Zudem sei das Verbot von Feuerwerk gar nicht umsetzbar, wie das letzte Jahr gezeigt habe.

Bereits direkt nach Ankündigung des Abgabeverbotes gab es täglich lange Schlangen vor den Feuerwerksläden z.B. in Polen. Auch eine stundenlange Anfahrt und ebenso lange Wartezeiten hielten die deutschen Kunden nicht davon ab, im Ausland die Versorgung mit Feuerwerkskörpern zu sichern.

Das erneute  Verkaufs- und Abgabeverbot im nunmehr zweiten Jahr treibt eine ganze Traditionsbranche in den Ruin!

Nach Angaben der des Klinikbetreibers Vivantes stehen gerade einmal 5 % der Notfälle der Silvesternacht in Berlin (ein Hotspot!) in Zusammenhang mit Feuerwerk. Der Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft Gaß hat im letzten Jahr bestätigt, das die Mehrzahl der Notfälle auf Alkoholmissbrauch zurückzuführen ist. Laut bayerischem Innenministerium wurden an Silvester 2019 gerade einmal 25 Feuerwerksverletzte aktenkundig!

Das ist keine vernünftige Basis für ein Verbot, das angeblich die Krankenhäuser vor Überlastung schützen soll. Das ist reine Symbolpolitik und kann auch keine andauernden, vorherigen Versäumnisse ausgleichen. Zudem war die Auslastung der Krankenhäuser zum Jahreswechsel bei weitem nicht so dramatisch, wie zur Begründung herangezogen.

Dennoch wurde diese Maßnahme gegen sämtliche offensichtlichen Fakten durchgezogen.

Ein öffentliches Alkoholverbot, das bereits bestehende An- und Versammlungsverbot, sowie feuerwerksfreie Zonen in den Städten hätten vollkommen ausgereicht! Auch die Ansteckungsgefahr bei Feierlichkeiten in Innenräumen (die erlaubt bleiben) war und ist enorm viel höher, als unter freiem Himmel!

Das Abgabeverbot für Feuerwerk war unbegründet und daher rechtswidrig.

Eine Insellösung bei freiem Warenverkehr innerhalb der EU ist widersinnig!

Wir fordern die Politik auf, endlich die Fakten zu berücksichtigen und die heimische Branche sinnvoll und angemessen zu entschädigen!

Schluss mit Mythen. Zeit für Fakten.

Angesichts der steigenden Meldungen, dass Städte Großfeuerwerke für Veranstaltungen absagen und auch zu Silvester ablehnen, häufig aus Gründen wie vermeintlichem Klimaschutz, Tierwohl oder der angeblich hohen Anzahl an Rettungseinsätzen ausgelöst durch Feuerwerk, haben wir intensiv die Grundlagen der bekanntesten Verbotsthesen untersucht und in Relation gebracht.

Die Broschüre „Feuerwerk im Kreuzfeuer“ fasst die Ergebnisse zusammen. Dabei werden die Aspekte Feinstaub, CO2, Schadstoffe, Müll und Kunststoff, Tiere, Verletzungen und Sachschäden konkret beleuchtet. Jeder Punkt greift dabei die Vorwürfe von Vereinen und Institutionen wie zum Beispiel der DUH auf, stellt die Fakten beziehungsweise Realität dar und setzt diese in Relation zu anderen Themen des täglichen Lebens, ohne dabei mit dem Finger auf andere zu zeigen.

Feuerwerk im Kreuzfeuer

Broschüre Feuerwerk im Kreuzfeuer
Vorwürfe – Fakten – Relationen

Download


Hier die Fakten in Kurzform:

CO2 Ausstoß Feuerwerk

Das ist der jährliche Anteil an fossilem CO2 aus Feuerwerk in Deutschland.

Das ist die tatsächliche Menge, belegt durch eine anerkannte Studie.
Auch das Umweltbundesministerium misst dieser Menge keine Bedeutung bei. Feuerwerk zünden ist nicht klimarelevant!

Die Feinstaubemission durch Feuerwerk ist erheblich geringer und unschädlicher als dargestellt

Der Feinstaub, der aus Feuerwerk entsteht, ist -anders als Feinstaub aus dem Straßenverkehr- hygroskopisch und wird sehr schnell von der Luftfeuchtigkeit gebunden. Er verschwindet sehr schnell, ist nicht giftig und verbleibt nicht in der Lunge. Die Belastung ist nur für wenige Stunden vorhanden. Bereits am nächsten Morgen ist der Feuerwerksstaub wieder weg. Die WHO stuft punktuelle Spitzen in der Feinstaubbelastung als unbedenklich ein und legt Wert auf eine Unterscheidung der Art des Feinstaubes.

Unser Feuerwerk ist sicher

Das legale deutsche Silvesterfeuerwerk ist sicher!

Die in Deutschland legal erhältlichen Feuerwerkskörper unterliegen strengen Normen und sind geprüft. Gefährliche Feuerwerksartikel, die z.B. Körperteile abtrennen können sind bereits verboten! Ernste Unfälle sind entweder auf illegale Feuerwerkskörper oder unsachgemäßen Umgang zurückzuführen.

Grafik Feuerwerksabfall

Feuerwerksabfall vs Abfallmenge gesamt (Bürger/Jahr)

Deutlich weniger als 2 % des Abfalls am Silvestertag stammt von Feuerwerk. Feuerwerkskörper sind zu über 95% recyclebar und biologisch abbaubar.
In einer Großstadt wie München fallen insgesamt nur 36 g Abfall pro Einwohner an Silvester an. Nur ein Teil davon stammt von Feuerwerk.

Tierhalter sind pro Feuerwerk

Diejenigen, die es wissen müssen, sind der Ansicht, dass Feuerwerk Tiere nicht dauerhaft schädigt.

Das zeigt, dass die nicht belegbaren Horrormeldungen wohl kaum zutreffen können. Silvesterfeuerwerk bedeutet nur sehr kurzen Stress für Tiere. Haustiere können entsprechend trainiert werden. Sie nehmen keinen dauerhaften Schaden. Ebenso verhält es sich bei Wildtieren.

Die selben Gruppierungen, die gerne mit zurechtgebogenen oder komplett falschen Argumenten populistisch gegen Feuerwerk vorgehen, behaupten auch grundsätzlich, dass eine Mehrheit der Deutschen lieber kein Silvesterfeuerwerk hätte. Als Grundlage müssen dann Pseudo-Umfragen in sozialen Medien herhalten, die fleißig von dem einschlägigen Klientel gefüttert werden oder auch von vornherein äußerst einseitig gestaltet sind.

Aus diesem Grund hat Röder Feuerwerk das renommierte Meinungsforschungsinstitut forsa. mit einer repräsentativen Umfrage beauftragt. Dabei achtet forsa. sehr penibel auf eine ausgewogene Fragestellung und entsprechende Antwortmöglichkeiten, so dass eine Beeinflussung der befragten Personen ausgeschlossen wird. Einige Ergebnisse aus der Befragung:

90%

Feuerwerk ist Tradition

Beinahe alle Bürger betrachten Silvesterfeuerwerk als Tradition

80%

Pro Feuerwerk

Eine deutliche Mehrheit der Bürger wünscht sich den Fortbestand des privaten Silvesterfeuerwerks.

84%

Anteil der Tierhalter

Die Mehrheit der Befragten Bürger hat Hund, Katze oder beides.

78%

Tierhalter pro Feuerwerk

Die überwiegende Mehrheit der Tierhalter hat nichts gegen Feuerwerk.

Ein ziemlich eindeutiges Ergebnis!

Durch die Forsa-Umfrage wird klar, dass die überwiegende Mehrheit der Bürger in Deutschland im Alter von 18 bis 69 Jahre „pro“ Feuerwerk eingestellt ist und sich ein Silvester ohne privat gezündetes Feuerwerk nicht vorstellen kann. Die Bürger sind offensichtlich der Meinung, privates Silvesterfeuerwerk soll auch weiterhin in Deutschland Tradition haben.

Nachdem gerade das Thema Verletzungen durch Feuerwerk 2020/21 von der Politik zum Thema gemacht wurde hat Röder Feuerwerk  in einer groß angelegten Umfrage seine Kunden zu deren Erfahrungen mit Verletzungen durch Feuerwerkskörper befragt. Das Ergebnis zeigt, dass nur ein geringer Bruchteil der Verletzungen im Krankenhaus behandelt wurden – nur 3,3 %.

Insgesamt nahmen an der Umfrage 1 800 Personen ab 18 Jahren teil, die alle Feuerwerk für Silvester bei dem Unternehmen gekauft haben. Einige Zahlen aus der Umfrage:


Gefragt wurde nach Verletzungen durch Feuerwerk in den vergangen 10 Jahren:
In den letzten zehn Jahren NICHT verletzt

Folgende Angaben wurden zur Art der Verletzung gemacht:
Verletzungen wurden SELBST VESORGT
Verletzungen wurden NICHT im Krankenhaus behandelt
Verletzungen betrafen die Hand
``Leichte Brandverletzungen``

Gefragt wurde nach Verletzungen durch Feuerwerk in den vergangen 10 Jahren:
In den letzten zehn Jahren NICHT verletzt

Folgende Angaben wurden zur Art der Verletzung gemacht:
Verletzungen wurden SELBST VESORGT
Verletzungen wurden NICHT im Krankenhaus behandelt
Verletzungen betrafen die Hand
``Leichte Brandverletzungen``

Die Ergebnisse der Kundenumfrage von Röder Feuerwerk wurden von einer weiteren Umfrage der Bothmer Pyrotechnik GmbH (Pyroland) bestätigt.

Hier sind die Links zu den jeweiligen Pressemitteilungen:

Unbedingt festzuhalten ist:
Unser in Deutschland zugelassenes, legales Silvesterfeuerwerk kann keine Gliedmaßen amputieren oder gar Köpfe abreißen! Solche Verletzungen sind ausschließlich auf illegale oder selbstgebaute Feuerwerkskörper zurückzuführen!


Eine weitere wichtige Klarstellung:

Unser Feuerwerk wird NICHT durch Kinderhände hergestellt!

Das ist eine sehr infame und leider oft unrecherchiert weiterverbreitete Behauptung, dass das in Deutschland verkaufte Silvesterfeuerwerk in Indien und dort unter anderem durch Kinderarbeit fabriziert würde. Das ist absolut falsch!  Die in Deutschland erhältlichen Feuerwerksartikel stammen zu genau 0% aus Indien. Der weitaus größte Teil wird in China produziert und dort ist Kinderarbeit nicht legal. Dies und andere Sicherheits-Standards werden von den Behörden dort nachweislich strikt überwacht.

Fakten statt Stimmungsmache

Der Feuerwerk Club klärt auf.

Es gibt genügend Möglichkeiten sich zu informieren.
Wir haben unsere Fakten gut recherchiert und können sie mit Quellen belegen.

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Die Menschen wollen Feuerwerk.

Mehrheitlich.

Laut einer repräsentativen Umfrage von forsa. aus 2021 wünscht sich die Mehrheit der deutschen Bürger den Erhalt von privatem Silvesterfeuerwerk.

Feuerwerk macht Freude. Lassen wir’s dabei.

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% unserer Bürger sind pro Feuerwerk eingestellt

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% der Tierhalter sind pro Feuerwerk eingestellt