Verbot

FDP-Vertreter besuchen Röder Feuerwerk

FDP-Vertreter besuchen Röder Feuerwerk 1200 593 Feuerwerk-Club * Infos - Tipps - Fakten

Heute hatten wir ein sehr intensives Gespräch mit FDP-Vertretern.

FDP – Steht das „F“ auch für Feuerwerk?

Auch die FDP ist der Ansicht, man solle den Bürgern die Freude an Silvester nicht verbieten. Zustimmung gab es auch zu der Tatsache, dass legales und geprüftes Feuerwerk in Deutschland äußerst sicher ist und alleine durch Feuerwerkskörper keine Überlastung des Gesundheitssystems kommen kann.

Vernünftig.

Ein geordnetes Silvester im kleinen Rahmen sollte jedem Bürger gegönnt werden. Zentrale Feuerwerke können aufgrund vielfältiger Nachteile keine Lösung sein. Wir freuten uns über den Besuch sehr, und wünschten auch andere Parteien würden sich mehr für unsere Argumente interessieren

Pressemitteilung des VPI

Pressemitteilung des VPI 1200 1200 Feuerwerk-Club * Infos - Tipps - Fakten

Auch der VPI mach noch einmal deutlich: Silvesterfeuerwerk ist nicht relevant hinsichtlich der Auslastung der Intensivstationen.

Zunehmend wird wieder für ein Verbot von privatem Silvesterfeuerwerk argumentiert und zwar mit den angeblich massenweise auftretenden, schwersten Verletzungen durch Silvesterfeuerwerk. Der VPI hat nun erneut eine Pressemitteilung zu diesem Thema herausgegeben.

Auch wenn gewissem Gruppen dies gebetsmühlenartig wiederholen – deshalb wird es auch nicht zum Fakt!
Die Diskussion um Maßnahmen muss dringend versachlicht werden. Das geht nur mit FAKTEN.

hier die aktuelle Pressemitteilung des VPI zum Thema:

Zu Silvester: Alkohol ist Ursache Nummer 1 für Probleme in den Notaufnahmen

  • Nur 5 % aller Krankenhausbesuche zum Jahreswechsel durch Feuerwerk
  • Polizeibeamte warnen vor möglicher Zunahme illegaler Pyrotechnik
  • Produktsicherheit unterliegt strengster Überwachung und Kontrolle


Ratingen, 22. November 2021 | Die Zeit der gefühlten Sicherheit ist vorbei. Während viele
Bürgerinnen und Bürger die Corona-Pandemie schon überwunden wähnten, hat sich das
Virus unmerklich, aber explosiv weiterverbreitet. „Keine Frage, Corona lässt uns nicht
zur Ruhe kommen, das Geschehen stellt uns immer wieder vor neue
Herausforderungen“, sagt VPI-Vorsitzender Thomas Schreiber. Doch mit den steigenden
Infektionszahlen dürfe die Bereitschaft nicht sinken, sich an Fakten zu halten, wenn es
um Feuerwerk zu Silvester gehe: „Nicht das Silvesterfeuerwerk führt dazu, dass in den
Notaufnahmen zum Jahreswechsel mehr los ist – sondern übermäßiger Alkoholgenuss
und illegale Feuerwerksprodukte.“


„Das Thema Corona wird uns noch viele Jahre begleiten“, fürchtet Schreiber. Man dürfe es nicht
auf die leichte Schulter nehmen, sondern müsse die Herausforderung, die mit der Pandemie
einhergehen, gemeinsam meistern. „Wir begrüßen daher jede Form von Impfkampagne. Ob 3-
G- oder 2-G-Regelungen, ob Mahnung zur Vorsicht, zur Rücksicht und zum gebotenen Abstand
– auch bei Großveranstaltungen“, so Schreiber. „Gerade deshalb sehen wir auch im privaten,
im kleinen Feuerwerkserlebnis mit Freunden und Familie eine gute Möglichkeit, Menschenaufläufe zu minimieren, die uns dieser Tage ja schon mehr als genug begegnen“, so Schreiber.


Mit Sorge muss der Sprecher der 21 deutschen Feuerwerksunternehmen allerdings feststellen,
dass dieser Tage wichtige Fakten zugunsten von vorschnellen Vorurteilen unter den Tisch
fallen. „Die wiederkehrende Behauptung, Feuerwerk sei die Hauptursache für volle
Notaufnahmen zum Jahreswechsel, ist nicht zutreffend. Hier spielen andere Faktoren eine viel
bedeutendere Rolle“, so Schreiber. Nach Angaben des kommunalen Krankenhausbetreibers
Vivantes seien lediglich 5 Prozent aller Krankenhausbesuche in der Silvesternacht auf
Feuerwerk zurückzuführen.


Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, hatte zuletzt bestätigt,
dass durch Silvesterfeuerwerk Verletzte in der Regel nicht die hohen Zahlen an
Notfalleinweisungen ausmachten, sondern eher diejenigen, die zu viel Alkohol tränken und
dann in Streit gerieten oder sich anderweitig verletzten. „Aus Jahrzehnte langer Erfahrung und
Beobachtung des Silvestergeschehens wissen wir: Stürze, Schlägereien, Schnittwunden und
letztlich auch Unfälle durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerk sind zumeist auf zu hohen
Alkoholkonsum zurückzuführen“, so Schreiber.


„So sehr wir uns das wünschten, bis heute gibt es leider keine bundesweit verlässlichen
Statistiken zu diesem Thema, maximal gibt es lokale, subjektive Wahrnehmungen einzelner
Ärzte. Wenn sich jetzt Oberbürgermeister vors Mikro stellen und frech behaupten, sie verfügten
über verlässliche Zahlen – dann würden wir uns genau über diese freuen!“


Klare Worte findet auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter (Sachsen). Er positioniert sich
gegen ein generelles Verkaufsverbot für Silvesterfeuerwerk. Und das aus gutem Grund. Man
habe 2020 mit Sorge die Einfuhr von illegalem Feuerwerk aus anderen europäischen Ländern
feststellen müssen. Der Grund: In einigen Nachbarländern sind pyrotechnische Gegenstände
der Kategorie F3 frei verkäuflich. Diese Art von Feuerwerk erfordere in Deutschland eine
spezielle Erlaubnis und nachweisbare Befähigung. Bei unsachgemäßem Umgang bestünde
eine ernsthafte Verletzungsgefahr, so der Bund Deutscher Kriminalbeamter. Damit spielen
neben Alkohol auch illegale bzw. selbstgebastelte Feuerwerkskörper eine wesentliche Rolle mit
Blick auf das Verletzungsrisiko. Das in Deutschland hergestellte bzw. vertriebene Feuerwerk
„wird dagegen von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) oder anderen
notifizierten Prüfstellen in EU-Mitgliedsstaaten genau auf Unbedenklichkeit überprüft, bevor es
zugelassen wird.“


Zum Verband
Der Verband der pyrotechnischen Industrie ist das Sprachorgan für 21 Mitgliedsunternehmen
aus Deutschland. Er betreut Hersteller von Silvester-, Groß- und Bühnenfeuerwerken sowie
Hersteller von pyrotechnischer Munition. Diese sind im gesamten Bundesgebiet ansässig. Der
Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik, der Wirtschaft und der
Gesellschaft.

Hier der Link zur Pressemitteilung auf der Seite des VPI: https://www.feuerwerk-vpi.de/fileadmin/Dokumente/Presse/20211123_Presseinformation_VPI-Corona.pdf

Silvesterfeuerwerk IST sicher und zeitgemäß!

Silvesterfeuerwerk IST sicher und zeitgemäß! 1200 1200 Feuerwerk-Club * Infos - Tipps - Fakten

Auch jetzt. Und es ist auch in dieser Lage vertretbar!

Augenwischerei in Holland

Die niederländische Regierung hat gestern innerhalb eines Tages die Meinung geändert hat und nun doch ein Abgabeverbot für Silvesterfeuerwerk beschlossen. Wieder mit der Begründung, es drohe ansonsten eine Überlastung des Gesundheitssystems. Dabei ist das nachweislich nicht der Fall! Im Jahr 2019 gab es in den Niederlanden etwa 1.300 Verletzungen in Zusammenhang mit Feuerwerk. Im ganzen Land! Wie viele davon stationär behandelt wurden, ist auch noch eine Frage. Sicher nicht alle. Im letzten Jahr (Totalverbot) wurden etwa 400 Verletzungen aktenkundig. Es ist kaum nachvollziehbar, dass dieser Unterschied die Kliniken überlasten würde.

Die meisten Verletzungen sind leichte Verbrennungen

Das haben mehrere Erhebungen in Deutschland ergeben. In den Niederlanden dürfte dies ähnlich sein. In den seltensten Fällen werden also Intensivstationen davon betroffen sein.

Wir brauchen um so mehr faktische Aufklärung in Deutschland

Bevor nun auch bei uns wieder die Rufe laut werden, uns doch die Niederlande zum Beispiel zu nehmen (und das werden sie sicher, zumindest seitens DUH & Co) wollen wir nochmals auf die belegbaren Zahlen in Deutschland hinweisen. Diese können unserer Faktensammlung entnommen werden.

Ein erneutes Abgabeverbot von Silvesterfeuerwerk kann mit diesen Fakten keinesfalls gerechtfertigt werden.

Gerade in diesen schweren Zeiten brauchen die Menschen auch einmal ein Licht der Hoffnung. Und Feuerwerk vor dem Haus, an der frischen Luft zu zünden wird sicher nicht das Infektionsgeschehen vorantreiben.

Ein erneutes Abgabeverbot hätte sicher eine Zunahme schwere Verletzungen durch illegale Feuerwerkskörper zur Folge. Das sieht auch der Bund Deutscher Kriminalbeamten so.

Kriminalbeamte denken logisch

Kriminalbeamte denken logisch 1200 900 Feuerwerk-Club * Infos - Tipps - Fakten

Der Bund Deutscher Kriminalbeamter Sachsen spricht sich klar gegen ein Verkaufsverbot von Silvesterfeuerwerk aus

Im Gegensatz zu den Polizeigewerkschaften sind im Bund Deutscher Kriminalbeamter Sachsen Realitätssinn und Logik noch die Ratgeber der Stunde. Im Artikel werden klar die Folgen und die Gefahren eines Verkaufsverbotes skizziert. Ebenso die bereits im letzten Jahr bewiesene letztlich nicht zu erreichende Durchsetzung eines Zündverbotes wird angesprochen.

Da regiert noch die Vernunft.

Wir freuen uns nach den eigenartigen Forderungen der Polizeigewerkschaften zu lesen, dass es auch Polizeibeamte und entsprechende Organisationen gibt, die die Dinge sehen wie sie sind und auch beim Namen nennen. Danke!

Hier der Link: https://www.bdk.de/der-bdk/was-wir-tun/aktuelles/bund-deutscher-kriminalbeamter-sachsen-gegen-ein-beabsichtigtes-verkaufsverbot-fuer-silvesterfeuerwerk-2021-2022

DUH – Unbelegte Behauptungen und Übertreibungen

DUH – Unbelegte Behauptungen und Übertreibungen 1200 1200 Feuerwerk-Club * Infos - Tipps - Fakten

Man kann ja gegen Feuerwerk sein. Man kann es einfach nicht mögen. Das ist in Ordnung. Aber Fakten zu verdrehen oder unbelegt einfach wüste Behauptungen aufstellen und diese als Fakten darstellen – das geht eben gar nicht!

Nun hat Deutschlands größter Abmahnverein heute „ein breites Aktionsbündnis“ vorgestellt, mit dem er, wie auch schon die letzten Jahre, wieder gegen Feuerwerk hetzen und Städte, wie Politik unter Druck setzen will. Mit einem Ziel: Feuerwerk verbieten.

Da werden in der Pressemeldung einzelne Personen zitiert und unter Vernachlässigung jeglicher Quellenangaben deren Aussagen somit als Fakt dargestellt.

Und wieder wird die Pandemie vor den Karren gespannt und mit angeblicher Überlastung des Gesundheitssystems argumentiert. Das war letztes Jahr Unsinn und ist es auch dieses Jahr wieder.

Sämtlichen verfügbaren Daten zeigen, dass es durch mit Feuerwerk in Zusammenhang stehenden Verletzungen keine nennenswerte Belastung durch stationäre Klinikaufenthalte, geschweige denn in intensivmedizinischer Betreuung gibt. Selbst die Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdiensten gingen im letzten Jahr trotz Totalverbot mit nächtlicher Ausgangssperre nur um ein Drittel zurück.

Die Propagandamaschine läuft…

Wir lesen da folgendes:

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch wirbt für „rauschende Silvesterfeste“ mit Licht- und Soundinstallationen (Pressemitteilung der DUH vom 15.11.2021)

Ja, klar…das hört sich doch nach richtigen Super-Spreader-Events an. Infektionsschutz par excellence. Statt jeder für sich vor seiner Haustür alle zusammen an einem Platz. Unsere Covid-Stationen sind tatsächlich bereits überlastet, genau der richtige Zeitpunkt für so einen Vorschlag.

„Die Notärzte haben zum Jahreswechsel Dauereinsatz, und in diesem Jahr droht durch die vielen Böller-Opfer zudem eine Überlastung der Notaufnahmen und Kliniken, die schon seit mehr als eineinhalb Jahren an ihrem Limit sind.“ „ (Resch, Pressemitteilung der DUH vom 15.11.2021)

Ja, die Notärzte sind im Dauereinsatz, das ist bei Massenveranstaltungen dieser Art so. Und die Einsätze stehen in der Hauptsache in Zusammenhang mit Alkohol. Das kann jeder Rettungsdienstler betätigen.

Dann das Thema Feinstaub:

„Die Messdaten rund um die Silvesternacht zeigen regelmäßig Jahres-Höchstwerte.“
(Pressemitteilung der DUH vom 15.11.2021)

Ach. Und? Wenn ich an den Tagen der DTM-Rennen an der Strecke messe oder an einer Kreuzung im Berufsverkehr werde ich auch drastische Werte bekommen. Die Feinstaubbelastung an Silvester ist nur von kurzer Dauer – siehe : http://gis.uba.de/website/silvester/

Wir betonen noch einmal: Feinstaub ist nicht gleich Feinstaub! Da gibt es himmelweite Unterschiede – ja nach Art. Der Feinstaub aus Feuerwerk besteht in der Hauptsache aus löslichen Salzen (teils sogar Dünger-Pendants) oder ist hygroskopisch und damit schnell gebunden oder im Falle einer Aufnahme wieder ausgeschieden.

„Die WHO hat uns diesen September mit der Veröffentlichung drastisch abgesenkter Luftgrenzwerte klargemacht, dass die jährlich wiederkehrende, extrem hohe Belastung der Atemluft mit Feinstaub vermieden werden muss.„
(Pressemitteilung der DUH vom 15.11.2021)

Im selben Dokument sagt die WHO aber auch, dass kurzfristige Belastungsspitzen nicht problematisch und die Beschaffenheit des Feinstaubes ausschlaggebend ist.

Für Millionen von Asthmatikerinnen und Asthmatiker beginnt jedes Jahr daher mit mehrtägigen Beschwerden.“ Wird Dr. Norbert Mülleneisen zitiert.

Da zitieren wir dann mal jemanden:

„Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) kann diese Behauptung allerdings nicht nachvollziehen. „Das Silvesterfeuerwerk zu verbieten, geht viel zu weit“, sagt Sonja Lämmel vom DAAB. Bei direktem Kontakt könne der Rauch für Asthmatiker zwar zum Problem werden, allerdings ließe sich hier sehr gut Prävention betreiben. „Man muss ja nicht gerade mit einem Asthma-Patienten in der Silvesternacht einen Spaziergang machen“, sagt Lämmel. Sollte in der Straße viel geböllert werden, könnten die Fenster geschlossen bleiben und „man sollte darauf achten, dass Asthmatiker ihre Medikamente für eine solche Situation richtig dosieren.“ Das Silvesterfeuerwerk sei ein soziales Ereignis, das man nicht einfach verbieten sollte. „Es gibt andere Dinge, die viel mehr Feinstaub produzieren, Grillen im Sommer beispielsweise“
(RP Online, Susanne Hamann am 30. 7 2019)

Verletzungen und Überlastung des Gesundheitssystems

Ebenfalls sagt Dr. Norbert Mülleneisen :

„Unsachgemäßer Gebrauch von Feuerwerk führt zu Verbrennungen in Gesicht und an den Händen oder zu Verletzungen am Trommelfell. Wir Augenärztinnen und Augenärzte beobachten jährlich 500 Augenverletzungen durch Silvesterfeuerwerk in Deutschland. Ungefähr hundert Menschen davon werden schwer verletzt und müssen stationär oder sogar in einer Notoperation versorgt werden.“
(Pressemitteilung der DUH vom 15.11.2021)

Selbstverständlich ist jede einzelne Verletzung zu bedauern, aber die genannten Verletzungen überlasten nicht unsere Covid-Stationen, sie werden ohnehin eher in Augenkliniken behandelt, die mit Covid-Patienten rein gar nichts zu tun haben.
Auch ansonsten bleibt der Doktor hier sehr vage: „…oder müssen sogar..“ – also ein Teil der 100 Fälle!

Nicht zuletzt stellen wir fest, dass der Zitierte Arzt selbst konstatiert, dass die Verletzungen durch „unsachgemäßen Gebrauch“ entstehen. Deshalb soll also der Allgemeinheit Feuerwerk verboten werden?

Wir hören in Gesprächen mit Ärzten, bzw. Kliniken immer wieder von einer hohen Anzahl an Augen- und Gesichtsverletzungen durch Sektkorken. Fließen diese auch in die zitierte Anzahl von Augenverletzungen ein?

Brände

Und dann die „unkalkulierbaren Brandgefahren“. Wie aus diversen Quellen (Statistiken der Feuerwehren) ersichtlich ist, handelt es sich bei den Silvestereinsätzen wenn überhaupt um Brände, dann in der Mehrheit um Klein- und Kleinstbrände.

Wie wäre es damit, Weihnachtsbäume und Adventskränze zu verbieten, liebe DUH? Wieso spielt es da keine Rolle, dass jedes Jahr enorme Schäden durch entsprechende Brände entstehen? Ein bisschen sehr selektiv…

Tierwohl

Und weiter mit unbelegten Behauptungen beim Thema Tierwohl. Nein. Nicht jedes Haustier gerät in Panik. Sonst hätten sich in der forsa-Umfrage niemals 78% der Tierhalter pro Silvesterfeuerwerk ausgesprochen. Wenn die Auswirkungen auf die Nutztierhaltung so enorm sind – wo sind die Belege? Bleibt die DUH natürlich wieder schuldig.

Was ist das für eine Aussage?
Radar-Messungen in den Niederlanden haben gezeigt, dass Vögel an Silvester zu Tausenden in große Höhen aufsteigen, wo sie sich kaum orientieren können.“

Aha. Und weiter? Was soll uns dass sagen? Wo wurde gemessen und wann genau? Hat das Folgen?

Und dann das Thema Abfall:

Noch einmal:
Über 95% des Feuerwerkabfalls ist recyclebar oder biologisch abbaubar.

Verglichen mit den Müllmengen bei allen anderen Veranstaltungen im Jahr ist die Menge des tatsächlichen Feuerwerkabfalls nichtig. Nur ein Teil der angesprochenen Menge stammt überhaupt von Feuerwerk!
In München beispielsweise entfallen gerade einmal 36g Silvesterabfall auf jeden Einwohner (davon ist nur ein Teil Feuerwerksabfall!)

Und dann noch das: „giftiges Sprengpulver“! was für ein billiger Framing-Versuch!
Weder Sprengstoff ist in den Feuerwerkskörpern enthalten, noch bleiben giftige Rückstände in den leeren Hülsen zurück.

Liebe DUH!
Ihr wollt kein Feuerwerk. Kapiert.

80% der Deutschen aber schon!

Also findet endlich zu einer anständigen, sachlich belegten Diskussion, oder lasst es!

Polemik ersetzt keine Fakten!

Es ist eine Schande!

Quellenangaben für unsere Einlassungen: Faktensammlung

Ein positives Beispiel

Ein positives Beispiel 1200 1200 Feuerwerk-Club * Infos - Tipps - Fakten

Eine Schöne Überschrift:

Böller-Verbot in Grafing scheitert krachend

Süddeutsche Zeitung

Im Bayerischen Grafing wollte eine Stadträtin (die Linke) ein Feuerwerksverbot durchsetzen.
Sie ist damit gescheitert…

Hier könnt Ihr den Artikel nachlesen: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/silvester-boeller-verbot-in-grafing-scheitert-krachend-1.5460539

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Die Menschen wollen Feuerwerk.

Mehrheitlich.

Laut einer repräsentativen Umfrage von forsa. aus 2021 wünscht sich die Mehrheit der deutschen Bürger den Erhalt von privatem Silvesterfeuerwerk.

Feuerwerk macht Freude. Lassen wir’s dabei.

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% unserer Bürger sind pro Feuerwerk eingestellt

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% der Tierhalter sind pro Feuerwerk eingestellt